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Ökologischer Ausgleich

In der Erweiterung der Deponie Fuchsbüel wird den Bereichen Fauna, Flora und Lebensräume ein besonderes Augenmerk geschenkt. Die gesetzlichen Vorgaben für den ökologischen Ausgleich setzt die Verordnung über den Natur- und Heimatschutz (siehe Downloads) fest.

Ersatzmassnahmen

Vor Baubeginn werden Strukturen als Ausweichhabitat in der nicht betroffenen Nordböschung angelegt.

Durch die geplante Etappierung während dem Bau der Deponie kann sichergestellt werden, dass von den schutzwürdigen Lebensräumen jeweils noch Rückzugsbereiche verbleiben. Zudem können sowohl verschiedene geplanten Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen wie auch die Offenlegung des Chräbsbachs sehr früh umgesetzt werden. Effiziente Massnahmen für die Aufwertung der Landschaft, z. B. das Anlegen von Feldgehölzen, Hecken, reich strukturierte Waldränder, Uferbestockungen, Vernetzungskorridore und anderer naturnaher Vegetation erlauben die Ziele des ökologischen Ausgleichs im Projekt zu erreichen.

Massenbilanz

Die kantonale Vorgabe für den ökologische Ausgleich wird innerhalb des Projektperimeters angerechnet und erreicht. Dies bedeutet, dass Landwirtschafts-, Naturnahe- und Waldflächen wie auch Feldwege und Strassen gleichermassen wiederhergestellt werden können. Es wird ein zusätzlicher Anteil an ökologischen Elementen von mindestens 10% erreicht.

Rekultivierung

Die Deponiebetreiberin engagiert sich stark für eine zeitnahe Rekultivierung der Deponie. Abgeschlossene Teiletappen werden laufend rekultiviert und wieder einer entsprechenden Nachnutzung zugeführt. Eine naturräumlichen Endgestaltung der Deponiewird gemäss des bewilligten Gestaltungsplans umgesetzt.