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Emissionen

Luftreinhaltung

Es werden wie auf der bestehenden Deponie nur Maschinen mit Partikelfilter im Projekt der Erweiterung eingesetzt. Da in den Kompartimenten Typ A und B hauptsächlich mineralische Materialien abgelagerten werden, sind keine Gerüche zu erwarten. In trockenen Perioden werden die Wege innerhalb der Deponie berieselt.

Lärmschutz

Der Projektperimeter ist durch den Strassenverkehrslärm der Autobahn A1 geprägt. Die für das Erweiterungsprojekt berechnete, leichte Lärmzunahme während der Betriebsstunden von max. 0.4 dB(A) ist für die Menschen nicht wahrnehmbar. In der Etappe nahe an den beiden Wohnhäusern Herrengut wird durch die Aufschüttung eines Schutzdammes eine Abschirmung errichtet. Die Deponie Fuchsbüel dient dem Weiler Gloten als Lärmschutz gegenüber der Autobahn.

Verkehr

Bei maximalen Anliefermengen (75'000 m3 fest/a) und einer minimalen Ladekapazität (10 m3 fest/LKW) während 250 Betriebstagen - ergäbe es durchschnittlich 30 Lastwagen pro Tag (7-18 Uhr), was 60 Fahrten (hin und zurück) entspricht. Pro Stunde würden in diesem Fall 5-6 Fahrten mit Materialien Typ A und Typ B stattfinden. Im heutigen Betrieb finden maximal 3-4 Fahrten pro Stunde statt, was wir in etwa auch für den künftigen Betrieb erwarten können.

Zufahrt

Parallel zur Planung der Erweiterung der Deponie Fuchsbüel läuft die Planung der kantonalen Nutzungszone (KNZ) Sirnach im Rahmen des Grossprojekts «Wil West». Der geplante, neue Autobahnanschluss würde eine noch bessere Zufahrtsroute zur Deponie ermöglichen.